Technik

Solarmodule im Vergleich: Monokristallin, Polykristallin oder Duennschicht?

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Nicht alle Solarmodule sind gleich. Die Technologie hat sich rasant entwickelt. Hier erfahren Sie, welche Modultypen es gibt und welcher fuer Ihr Dach am besten geeignet ist.

Monokristalline Module: Der Leistungskoenig

Aus einem einzigen Siliziumkristall gefertigt, gleichmaessig dunkle Oberflaeche. Wirkungsgrad: 20 bis 24 Prozent. Ideal bei begrenzter Dachflaeche fuer maximalen Ertrag. Sehr gute Schwachlichtleistung und elegante Optik.

Polykristalline Module: Bewahrt und guenstig

Mehrere Siliziumkristalle, blauschimmernde Oberflaeche. Wirkungsgrad: 16 bis 20 Prozent. Etwas guenstiger, aber mit abnehmendem Marktanteil, da monokristalline Module preislich aufgeholt haben.

Duennschichtmodule: Der Spezialist

Extrem duenne Halbleiterschichten, leichter und flexibler. Wirkungsgrad: 10 bis 14 Prozent. Fuer Spezialanwendungen wie gewoelbte Daecher oder Fassaden, weniger fuer Standard-Dachanlagen geeignet.

Bifaziale Module: Strom von beiden Seiten

Nutzen reflektiertes Licht von der Rueckseite. 5 bis 20 Prozent mehr Ertrag. Besonders gut fuer Flachdaecher und Freiflaechen mit hellen Untergruenden wie Kies oder Schnee.

Ganzschwarze Module: Aesthetik trifft Leistung

All-Black-Module mit schwarzem Rahmen fuegen sich harmonisch ins Dach ein. Leistungsmaessig gleichwertig mit Standard-Modulen, optisch aber deutlich ansprechender.

Welches Modul passt?

Fazit: Monokristallin fuehrt

Fuer die meisten Schweizer Daecher sind monokristalline Module die beste Wahl. Starten Sie den Schnelltest fuer Ihre optimale Konfiguration.

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